2007-05-19
Kapitel 39 - Der Badener Limmatlauf (3)
Der Badener Limmatlauf (3):
Am nächsten Tag schauen wir uns die Ergebnisse im Internet an.
Der Sohn auf den 12. Rang in 09:47,90 für 2.19 Km.
Ich selber auf den 164. Rang in 01:12:47,80 für 13.20 Km.
Der Sohn war sehr zufrieden mit dieses Ergebnis, im Vergleich mit dem aus Holland. Auch ich kann zufrieden sein, ergibt dies ein Durchschnitt von 10.72 Km/h und ein Marathonzeit von 03:56:12. (Hochrechnung).
2007-05-14
Kapitel 39 - Der Badener Limmatlauf (2)
Der Badener Limmatlauf (2):
Etwa 1 Stunde und 20 Minuten später stehe ich am Start und warte auf das Startsignal. Das Wetter ist nur so, so. Es regnet nicht, es ist nicht kalt, aber auch nicht warm.
Schwierig war die Entscheidung betreffende die Bekleidung. Kurz oder lang? Ich halte es auf lang und wenn ich am Start so rund um mich herum sehe, sind die meisten Läufer+Innen in lange Bekleidung.
Ein wenig später sind wir unterwegs. Bis auf 2 kleinere Problemzonen geht es mir beim dieses Rennen nicht schlecht. Ein sehr schöne Strecke am Limmat entlang, durch Wald und Felder und zurück.
2007-05-02
Kapitel 38 - Der Badener Limmatlauf (1)
Der Badener Limmatlauf (1):
Zehn Uhr morgens fahren wir nach Baden und parkieren das Auto nicht weit von der Sportanlage entfernt, wo das Rennen stattfindet. Wir schauen uns ein wenig um, Essen und Trinken etwas, bevor der Sohn sich bereit macht für den Start. Das Wetter wird allmählich etwas besser. Hat es am Morgen noch geregnet, wird es jetzt etwas freundlicher. Aber entlang des Startfeldes seht man noch den Schnee von die letzten Tagen liegen. (Siehe Fotos in Galerie)
Dann ertönt das Startsignal für den Sohn. Ich nehme noch ein paar Bilder auf und laufe schnell zum Finish hinüber, wo nach kurzer Zeit schon die Schnellsten auftauchen. Ein wenig später gefolgt vom Sohn.
2007-04-22
Kapitel 37 - Die Vorbereitung (2)
Die Vorbereitung (2):
Am Mittwochabend schauen wir uns den Homepage von der Badener Limmatlauf an. Zuerst die Informationen, dann die Laufstrecke (sogar mit Bildern).
Danach die Startzeiten und am Schluss setzen wir noch unsere Zielen:
Der Sohn startet um 13:10 Uhr und will unter der 00:10 Minuten bleiben.
Ich starte um 14:25 Uhr und möchte unter der 01:10 Minuten bleiben.2007-04-20
Kapitel 36 - Die Vorbereitung
Die Vorbereitung:
Zwei Tagen später (am Montagabend) sind wir wieder in der Schweiz zurück, aber viel Zeit zum ausruhen haben wir nicht, weil am Samstag schon das nächste Rennen geplant ist. Den Badener Limmatlauf.
Der Sohn läuft dort den sogenannte „Holzbrugglauf“ über 2,190 Km und ich selber die „Hauptstrecke“ über 13,150 Km. Für mich ein kleine Steigerung, weil ich bis jetzt nur den 10 Km trainiert und bei den Rennen nur die 10 Km- Strecke gelaufen habe.
Der Lungenarzt in Luzern hat mir gesagt, dass ich dies ruhig probieren soll. Ich soll nur die Herzfrequenz-Daten von den einzelne Trainingstagen und von Renntag aufschreiben und beim nächste Termin mitbringen. Da ich schon seit ein paar Monaten mit den Trainingsplan von Victor Röthlin trainiere, habe ich sämtliche Daten natürlich schon auf mein PC gespeichert.
2007-04-14
Kapitel 35 - City-Pier-City Loop (4 und Schluss)
City-Pier-City Loop (4 und Schluss):
Tatsächlich hat mein Bruder mich noch überholt. Es war bei der 8 Kilometermarke sagt er mir und er hat es mir nicht gesagt, weil er nicht verlieren wollte. Und die Zeiten unsere Stoppuhren sagen alles aus:
Mein Bruder: 52:07:16
Ich selber:....52:23:32
Dann bin ich Euch noch den Endzeit von unser Sohn schuldig: 18:36:18. Dies entspricht ein Kilometerzeit von 7:26/km. Für den Sohn also ein Rennen um schnell zu vergessen. Jetzt verstehen wir auch wie wichtig die Organisation von ein Rennen ist, vor allem die der Rennstrecke!
2007-04-08
Kapitel 34 - City-Pier-City Loop (3)
City-Pier-City Loop (3):
Eine Stunde später sind wir an der Reihe und warten am „Fluwelen Burgwal“ auf das Startsignal. Leider gibt es für die Hobbyläufer kein Zeitvermessung. Nur wer Mitglied ist von ein Athletikverein kann für 28 Euro ein Computer-Chip kaufen, welche dann beim jedes Rennen gebraucht wird; oder man kann ein Computer-Chip für 5 Euro mieten, welche dann nach dem Rennen wieder abgeben wird.
Schon bald ertönt das Startsignal und sind wir unterwegs. Mein Bruder hat ein viel langsameres Tempo als ich, wo auf hin ich mich entscheide alleine weiter zu gehen. Bis zu den 6 Kilometermarke bin ich gut unterwegs. Zwischenzeit 31 Minuten, aber der Herzfrequenz ist wieder sehr hoch (178). Die Rennstrecke war bis jetzt immer flach, aber dann kommt, über eine Länge von ca. 300 Meter, ein Steigung im Wald hinein. Ich nehme das Tempo ein wenig zurück und obwohl meine Herzfrequenz auf 180 angestiegen ist, bin ich froh diese Steigung hinter mich zu haben.
Nach 7.5 Kilometer bekomme ich aber Atemnot und nach 8 Kilometer muss ich sogar anhalten und die Medikamente vom Arzt einnehmen. Weniger als ein Viertelstunde später erreiche ich dann das Ziel. Jetzt möchte ich nur noch wissen ob mein Bruder schneller war, oder nicht??
2007-03-31
Kapitel 33 - City-Pier-City Loop (2)
.“
City-Pier-City Loop (2):
Kurze Zeit später steht der Sohn am Start und wartet auf das Startsignal. Die Rennstrecke führt 2x durch die gleiche Strasse und das was ich befürchte, trifft später zu. Die Letzten sind noch nicht mal gestartet, ob die Spitzengruppe trifft schon wieder ein. Jetzt wird es ein grosses Durcheinander und ein Gedränge.
Nach dem Rennen ist der Sohn wütend, hat er doch über 7 Minuten verloren in dieser Strasse. „Überall kleine Kinder mit Eltern und allen nebeneinander“ erzählte er mir: „Es war kein Durchkommen an.“2007-03-30
Kapitel 32 - City-Pier-Cityloop (1)
City-Pier-City Loop (1):
Um 10:00 Uhr fahren wir von Alphen aan den Rijn nach Den Haag und parkieren das Auto im Tiefgarage „Malieveld“. Beim Restaurant mit dem gleiche Name, überqueren wir die Strasse, laufen noch 5 Min. gerade aus und befinden uns schon im Zielgelände „Lange Voorhout“. Dort gehen wir nach Links und am ende der Strasse nach Rechts.
Jetzt sind wir am Startplatz für die Jugend. Gerade ertönt das Startsignal für die „Jeugdloop 1Km“ (= Piccoli). Hunderten von Kinder mit Eltern strömen auf die Rennstrecke. Tausende von Zuschauern stehen entlang der Strecke. So viele Zuschauern habe ich noch nie gesehen an ein Rennen.2007-03-25
Kapitel 31 - There.........and back again"
„There.........and back again“:
Am nächsten Tag fahren wir um 13:30 Uhr nach Holland (der Sohn war noch bis 11:30 Uhr in der Schule). Die Reise verlief ohne Probleme und um ca. 21:30 Uhr waren wir bei mein Bruder zu Hause. Den Freitag benutzten wir für Familienbesuch und zur Besprechung des Rennens. Hier das Resultat nach der Besprechung:
Ziel von Sohn:......Weniger als 11 Minuten (2.5 Km)
Mein Ziel: ............Weniger als 51 Minuten (10.0 Km)
Ziel vom Bruder: .Weniger als 49 Minuten (10.0 Km)
Das Wetter war nicht sehr gut. Es war kalt und nass. Am Tag des Rennens gab es folgendes Wetter: Temperatur 6 – 10 Grad, Wind Südwest, Kraft 5 – 6, Windböen bis 70 km/h, regnerisch, am Nachmittag Aufhellungen.